PRIKON Detektiv ermittelt bei Krankschreibungsbetrug

PRIKON Detektive ermitteln regelmäßig bei Krankschreibungs-Betrug

Ein Klient kontaktierte unseren Detektiv wegen des Verdachts auf Krankschreibungs-Betrug eines Mitarbeiters. Auf Nachfrage erklärte uns der Klient, dass der Mitarbeiter außerordentlich oft von verschiedenen Ärzten krank geschrieben sei.

Da dies allein nicht ausreichend ist, um eine Ermittlung gegen den Mitarbeiter durchzuführen, fragte unser Detektiv genauer nach, was zu der Annahme eines Betrugs führe. Das einzelne Mitarbeiter öfter krank sind als andere, ist ja nichts außergewöhnliches.

Unser Klient erklärte dann weiter, dass der Mitarbeiter fast jeden Monat für mehrere Tage krankgeschrieben sei, und dass ihm zwei weitere Kollegen erzählt hatten, dass sie den Mitarbeiter beim Kellnern gesehen hatten. Ein Abgleich in der Personalabteilung ergab, dass der Mitarbeiter zu dieser Zeit ebenfalls krankgeschrieben war.

Der Verdacht des Klienten, dass es sich um Krankschreibungs-Betrug handeln könnte war also berechtigt. Und so wurde unser Detektiv mit Ermittlungen zu Krankschreibungs-Betrug beauftragt.

In einer ersten Online-Ermittlung konnten wir das Facebook-Profil des Mitarbeiters identifizieren und veröffentlichte Bilder sicherstellen. Die Bilder erlaubten es unserem Detektiv, die Erscheinung des Mitarbeiters genauer zu analysieren und Umfeldpersonen zu identifizieren. In den Facebook-Likes konnten wir zudem eine Verbindung zu verschiedenen Gaststätten herstellen. Diese Informationen sollten sich noch als sehr wertvoll erweisen.

Bereits am darauf folgenden Mittwoch, kam von unserem Klient die Nachricht, dass der Mitarbeiter erneut krankgeschrieben sei. Und so starteten wir eine Observation an der Wohnanschrift des Mitarbeiters.

Als der Mitarbeiter um ca. 1900 Uhr, aus seiner Wohnungstür eines mehrstöckigen Hauses trat, waren unsere Detektive hellwach, und auf alles gefasst. Doch was dann geschah, senkte die Erwartungshaltung leicht ab. Der Mitarbeiter ging mit einem Müllbeutel zu einem Container am Haus, entledigte sich des Müllbeutels und ging daraufhin zurück in seine Wohnung. Mehr passierte an diesem Abend nicht mehr.

Ein sehr wertvolle Information konnte an diesem Abend identifiziert werden. Nämlich die Wohnungstür der Zielperson, welche bis dahin unklar war. Dies würde die weitere Observation an den folgenden Tagen etwas erleichtern.

Am nächsten Tag waren unsere Detektive um 1200 Uhr, bereits wieder vor Ort. Das KFZ des Mitarbeiters konnte nicht aufgefunden werden. Es stand auch nicht an der Stelle, wo es am Abend zuvor gestanden hatte. Es musste also erst einmal abgewartet werden.

Als auch um 1700 Uhr, weder das KFZ noch der Mitarbeiter auftauchten, entschieden die Detektive sich aufzuteilen. Ein Detektiv observierte weiterhin die Wohndresse und der zweite Detektiv fuhr die Restaurants ab, die über die Online Ermittlung auf Facebook identifiziert wurden.

Bei der Überprüfung der Restaurantparkplätze, konnte unser Detektiv tatsächlich das KFZ des Mitarbeiters identifizieren und dokumentieren. Ein Blick durch ein Fenster, zeigte den Mitarbeiter beim Kellnern, was ebenfalls dokumentiert wurde.

Die anschließende Observation des Restaurants ergab, dass der Mitarbeiter dieses, nach Betriebsschluss um 2330 Uhr verließ.

Am darauf folgenden Tag konnten unsere Detektive den Mitarbeiter bereits an der Wohnanschrift aufnehmen und seine Fahrt zum gleichen Restaurant dokumentieren. Um weitere Beweise zu sammeln, entschieden sich unsere Detektive, in das Restaurant einzukehren und sich von dem Mitarbeiter bedienen zu lassen.

Die Rechnung nach dem Verzehr war ein weiteres wichtiges Beweismittel und die Observation des Restaurant von außen konnte weitergehen.

Die Handlung des Mitarbeiters wiederholte sich am darauf folgenden Samstag und von einem Krankschreibungs-Betrug konnte ausgegangen werden.

Auf Grund der umfangreichen Dokumentation durch die Detektive, konnte ein gerichtsverwertbarer Ermittlung und Observation Bericht angefertigt werden, der unserem Klienten die Möglichkeit an die Hand gab, weitere Maßnahmen zu ergreifen.  

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